Über Matakustix

Short Facts

  • Insgesamt über 1,5 Millionen Aufrufe auf YouTube und 2 Millionen auf Facebook
  • Über 16.000 Facebook Likes
  • Platz 21 der iTunes Single-Charts
  • Platz 1 der Radio Kärnten Single-Charts mit den Songs „Lenz“, „Kayola“ und „Warst nit aufe gstiegn“
  • Platz 40 der Ö3 Album-Charts
  • 2 ausverkaufte Touren durch Österreich
  • „Die Matakustix Show 2015 und 2016“ mit jeweils 2.500 Besuchern in der Messehalle Klagenfurt
  • Auftritte bei „Wenn die Musi spielt“, „Holi Festival Österreich“, „Donauinselfest Wien“,
    „Österreichwerbung Berlin“

 

Biografie

​“Kamot“ ist ein eher Kärnten – spezifisches Wort, welches ausdrückt, dass etwas „leiwand“ oder fein, angenehm oder eben gemütlich ist. Diese „Kärntner Gemütlichkeit“ will Matthias Ortner alias Matakustix mit seiner neuen CD „K’mot“ in die Welt hinaustragen. 12 Songs die Genreübergreifender nicht sein könnten. Von Beatbox über modernes Rock-Schlagzeug, hin zu volkstümlichen Quetschen- und Trompetensounds. Alpenländisches trifft auf Modernes und Schräges.

​Matakustix wurde 2012 von Matthias Ortner als Soloprojekt gegründet. Der Name ergibt sich aus „Matthias + Akustisch“ also „Matakustix“. Matthias der aus dem Rockbereich kommt und schon jahrelang mit seiner Band J.O.E.L durch Europa tourte, startete sein Soloprojekt mit getragener, ruhiger und englischsprachiger Musik. Schnell bemerkte Matthias, dass er Live Unterstützung benötigen könnte und fand diese in Christian Wrulich am Akkordeon.

​Gemeinsam fanden sie auch Spaß daran, alte Kärntner Lieder zu modifizieren und so wurde bei einer Probe ein Mittschnitt von „Easy in die Berg“ gedreht und auf Youtube gestellt. Innerhalb von wenigen Wochen konnte das Video mehrere Tausend Aufrufe verbuchen und die Beiden beschlossen diesen Weg musikalisch weiter zu verfolgen. Schnell wurde mit Michael Kraxner der Dritte im Bunde an der Trompete gefunden.

​Matthias Ortner, der Kopf der Truppe, bezeichnet den neuerfunden Stil als „Alternative Volksmusik“. Alternativ, weil die Musik andersartig klingt, jedoch volksnah weil sie sich mit Volksmusik beschäftigt. Matakustix liegt echt gespielte Musik am Herzen. Überraschend witzig aus voller Kehle mit Esprit, so locken die Boys mit einem klar rustikal mehrstimmig intonierten „Es gheat anfoch mehr gschmust“ im Dialekt und katapultieren das Publikum dann im poppig peppigen Wechsel zwischen Tradition und Englisch auf die sunny Sunseitn des Lebens.

​Auf der Bühne arbeitet die Band auch gerne mit schrägen und andersartigen Instrumenten. So wird ein Gartenschlauch zur Trompete umfunktioniert und eine Schaufel mit einer Basssaite, zur Bass-Gitarre. Beatbox wird als Rhythmusinstrument herangezogen und fertig ist das etwas andere volkstümliche Orchester.

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